Philippinen





Heute am 1. Weihnachtsfeiertag wurden aus aktuellem Anlaß in der Kollekte des Gottesdienstes
200 Euro gesammelt. Das Geld geht an die Flutopfer des Typhoons "Sendong",
der am 16. + 17. Dezember über die Insel Mindanao auf den Philippinen fegte
und mehr als 1200 Todesopfer forderte.



26.Juli 2011, Typhoon Juaning überflutet unseren Partnerkirchenkreis Bicol

Der heftige Regen kam in der Nacht zum 27. Juli völlig überraschend und überflutete weite Teile. Myra aus der Jugengruppe 2006 hat es hart getroffen. Viele ihre Haushaltsgegenstände sing unter Wasser und nicht mehr zu gebrauchen. Brücken sind zerstört und sie kann nicht in die Stadt Polangui zum Einkaufen kommen.



05.November 2010, Erdbeben und danach Vulkanausbruch des Bulusan in Irosin, Sorsogon


Bilder von Grace und Maria

Es gab zum Glück keine Verletzte und Tote. Der Vulkan blies nur Asche in den Himmel.



18.Oktober 2010, der Typhoon “Juan” fegt mit über 250 km/h über den Norden der Philippinen
und forderte 10 Menschenleben. Danach nimmt er Kurs auf Hong Kong.

19.Oktober 2010, der Typhoon “Juan” wird durch die Wetterlage in China zum
Umdrehen gezwungen und er nimmt erneut Kurs aud den Norden der Philippinen.



13.Juli 2010, der erste Typhoon “Basyang” auf den Philippinen forderte 38 Menschenleben.

(July 13, 2010 07:01), der erste Typhoon "BASYANG" fegt über Manila
Philippine Daily Inquirer First Posted 08:26:00 07/13/2010
MANILA, Philippines— (UPDATE 4) “Basyang” (international name: Conson) weakened as it made landfall over northern Quezon Tuesday night but storm signal number 2 was raised over Metro Manila.
In its 11:00 p.m. weather update, the Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) said Basyang, previously a typhoon, is now a tropical storm packing maximum sustained winds of 95 kilometers per hour near the center and with gustiness of up to 120 kilometers per hour.
The center of storm was spotted near Infanta, Quezon. The weather disturbance is still moving west at 22 kilometers per hour and is expected to cross Central Luzon during the rest of the night.
The eastern section of Central and Southern Luzon will experience stormy weather with rough to very rough seas. The rest of Luzon will have rains and gusty winds. Visayas and Mindanao will be mostly cloudy with scattered rain showers and thunderstorms.
By Wednesday evening, Basyang is expected to leave land on its way out into the South China Sea.
PAGASA raised storm signal number 2 over Metro Manila, Camarines Norte, northern Quezon, Rizal, Aurora, Nueva Ecija, Cavite, Lubang Island, Laguna, Batangas, Bataan, Pampanga, Zambales, Tarlac, Pangasinan, and Bulacan.
Storm signal number 1 is up over Catanduanes, Camarines Sur, the rest of Quezon, Marinduque, Nueva Vizcaya, Isabela, Ifugao, Benguet and La Union. All previous storm warning signals have been lowered. Resident living in low-lying areas and mountain slopes in areas under storm signal number 2 are advised to take all necessary precautions against flashfloods and landslides. Residents living in coastal areas in these provinces are also advised to be on alert against big waves.



Seit Anfang Dezember ist der Vulkan Mayon in unserm Partnerkirchenkreis wieder tätig.
Am 14. Dezember 2009 wurden die ersten Menschen aus der 6km-Zone evakuiert.


Ein Schauspiel wie die gefährliche Lava den Berg herunterfließt.


Zur Zeit ist die Stadt Legaspi nicht gefährdet.


Die evakuierten Menschen in den Notunterkünften.


Hier zwei Bilder von früheren Ausbrüchen.

Phivolcs reports no let up in Mayon eruption

MANILA, Philippines-Showing no let up in its "high level of activity," Mayon Volcano hissed and rumbled throughout Christmas Day and on Saturday, ejecting ash columns a kilometer into the sky, the Philippine Institute of Volcanology and Seismology (Phivolcs) said.

It said the rumblings continued to be heard at the Lignon Hill Observatory in Legazpi. A total of 406 earthquakes also shook the mountain over a 24-hour period and emissions of sulfur dioxide remained high at 8,993 tons per day.

"Flowing red hot lava and rolling incandescent lava fragments were continuously observed at Bonga, Padang and Miisi gullies," Phivolcs said.

Alert Level 4, meaning a hazardous eruption is possible within days, remains enforced and no one is allowed to venture within the eight-kilometer danger zone starting from the from the summit, it said.

"Areas just outside of this (danger zone) should prepare for evacuation in the event hazardous explosive eruptions intensify," Phivolcs said.



Der nächste Typhoon "Santi" ist auf dem Weg zur Hauptstadt der Philippinen.
Er wird am 01.11.2009 erwartet.

In dem Inselstaat hatten in den vergangenen Wochen bereits die Stürme „Ketsana“ und „Parma“
schweres Chaos angerichtet – rund 1000 Menschen starben, mehr als 160 000 leben seither in Notunterkünften.


Die bisherige Schreckensbilanz des erneuten Wirbelsturms "Santi" auf den Philippinen:
Mindestens 14 Tote, 100 000 Menschen auf der Flucht!


Dramatisch: „Mirinae“("Santi") löste nach Behörden-Angaben wahre Blitzfluten aus! Dadurch wurden
sieben Menschen in der Region Bicol (Partnerkirchenkreis) getötet. Drei weitere Menschen starben in der Provinz Laguna.
Selbst kleine Flüsse entwickeln sich durch die großen Niederschlagsmengen zu reißenden Fluten.


Mit allem, was irgendwie schwimmfähig ist, bringen sich die Bewohner der Philippinen in Sicherheit.


Auf einem Schlauchboot paddeln Helfer zu einem überfluteten Haus, auf der Suche nach möglichen Opfern.

Es wird damit gerechnet, dass die dicht besiedelten Gebiete um Manila noch bis Neujahr unter Wasser stehen.

Der Taifun „Mirinae“("Santi") zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 km/h über die Philippinen hinweg.
Er zerstörte in der Provinz Batangas südlich von Manila eine Brücke, verursachte Stromausfälle
und führte zu Überschwemmungen.

bild.de und dpa



Der nächste Typhoon "Ramil" ist auf dem Weg zur Nordspitze der Philippinen.
Er wird am 25.10.2009 erwartet. Er drehte kurz for der Insel Luzon nach Norden ab
und richtete kein Unheil an.



Der Typhoon "Parma" zog über den Norden der Philippinen nach Japan
und kehrte wieder auf die Philippinen zurück.

Oktober 09, 2009, Regen Regen Regen
Rund 30 Städte wurden überflutet, als ein Damm nach tagelangem Regen den Wassermassen
nicht mehr standhielt. „Ostpangasinan ist eineinziger Fluss geworden“, sagte Vizeprovinzgouverneurin
Marlyn Premicias. Das Tiefdruckgebiet „Parma“ hält sich seit Tagen über der Nordostküste. Es ist bereits
das zweite schwere Unwetter, das die Philippinen binnen zwei Wochen heimsucht. Wirbelsturm „Ketsana“
hatte Ende September in der Hauptstadt Manila die schwersten Überflutungen seit mehr als vier Jahrzehnten
ausgelöst. Mehr als 300 Menschen kamen bereits bis zum Freitag ums Leben.
Es starben in den beiden Typhoonen ca 800 Menschen.


160 Tote bei Erdrutschen auf Philippinen. Marikina, im Osten der philippinischen Hauptstadt Manila:
Eine Frau trägt nach schweren Regenfällen ihr Kind durch den knöchelhohen Matsch.



Tropensturm "Ketsana" auf den Philippinen im Bereich Manila.

September 26, 2009, es fiel in 9 Stunden soviel Regen wie sonst im ganzen Monat.
In ganz kurzer Zeit stand ein großer Teil der Hauptstadt unter Wasser.
Es war der schlimmste Sturm seit 40 Jahren.

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Eine bekannte Filipina schrieb mir eine sms von einer Verkehrsinsel: ich kann nicht weiter das Wasser ist zu tief.
Sie erreichte ihre Wohnung auf Umwegen dann sicher etwa 2 Stunden Später.
Das Auto einer Filipina, die 2006 in unserer Kirchengemeinde war, wurde geflutet.

Ginalyn:(September 26, 2009 08:17) tatay me and Iris were stock here in the midle of the road
the flood was too high, we cant get home. there is no jeepney or cab we can ride on and
the rain doesn't stop.

Ginalyn:(September 26, 2009 10:26) tatay I am already home. I thought we cant make it.
we just walk on the flood from work until home. the flood came inside our house.
the rain doesn't stop.

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Bilder von bild.de

Alle Bilder aus Manila. Mein Sohn Nikolas war mit seiner Frau Jane auf dem Weg nach Manila mit dem Bus,
weil der Flug gestrichen wurde. Sie erreichten die Hauptstadt 2 Stunden nachdem ein großer Teil des Wassers
wieder abgeflossen war. Das Chaos war riesig. Es gab keine Hotelbetten, keine Elektrizität, die meisten Geschäfte
waren geschlossen. Es gab kein Geld, weil die Geldautomaten nicht funktionierten. Auf dem Flugplatz lieferten
Notstromaggregate nur Strom für das Nötigste, Computer, Telefon and Licht. Die Klimaanlage war aus, es war heiß.

Der Vater meiner Schwiegertochter wurde kurz vor dem Ertrinken gerettet. Er war mit seinem Vetter unterwegs und
wurde von dem Wasser überrascht. Die meisten Einwohner auf den Philippinen können nicht schwimmen.

Bis jetzt, 3 Tage nach der Flut, wurden ca 260 Tote gefunden.
weitere Bilder ohne Kommentar, sie sprechen für sich.

weitere Bilder ohne Kommentar, sie sprechen für sich:

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"Das arme Schwein, he3x."



Neues Unwetter auf den Philippinen im Partnerkirchenkreis

Myra:(February 25, 2008 07:20)
Hello daddy! How are you? Hope that you are all fine there. For us here, its
2 weeks already with contineous rain. We have already flashfloods and landslides.

Wilfried:(February 25, 2008 11:55:29)
Dear Myra, salamat Im ok and with good health. We have sun and no rain. I hope
you are ok. Where was the landslide and flood. Our tv shows in the south of the
Philippines a great flood. Many greetings your daddy wilfried.

Myra:(February 25, 2008 12:02)
Here in our place we have floods and many houses were destroyed, landslides
was in Sorsogon part and in Ligao city until now there were heavy rains almost 24 hours.



Für den 22.11.2007 11 Uhr hat der Wetterbericht
den Supertaifun "Mitag (Mina)" angekündigt.
Er soll wieder genau unseren Partnerkirchenkreis in Bicol treffen.
Viele Menschen wurden in gefährdeten Gebieten schon evakuiert.


Satellitenbild 23.11. *********** 24.11. 10 Uhr deutscher Zeit

Die Zeitangabe ist Ortszeit auf den Philippinen, Deutschland -7 Stunden


Sorsogon Wohnort von Jane und Kirstens Eltern und
Teil unseres Partnerkirchenkreises in Bicol

Der Taifun ist ohne großen Schaden anzurichten im Norden vorbeigezogen.



Daniel, ein Teilnehmer des Youth Camp 2003 und 2006, flog im Februar/März
in unseren Partnerkirchenkreis auf den Philippinen, um zu helfen.


Der Mayon im März 2007, etwa 5 Monate nach den Katastrophen.
Die Spuren des Ausbruchs und Erdrutsches sind noch deutlich zu sehen.


Hier haben Menschen gewohnt. Die Schlammlawine hat die Häuser zerstört und verschüttet.
Sie war bis zu 20 m dick und bewegte sich mit 60 km pro Stunde über das Land.


Die Hilfsgüter, Lebensmittel (Reis u.a.) und Decken, wurden von Daniel
und den Filipinos verladen und an die Menschen verteilt.



08.12.2006 Interview zum Taifun auf den Philippinen mit Jane, Kirsten, Daniel und Pfarrer Mustroph

Münstersche Zeitung



30.11.2006 Erneut fegt ein Taifun über die Philippinen und über unseren Partnerkirchenkreis.
Bei Schlammlawinen am Mt. Mayon sterben ca 1000 Menschen.


5 Tage danach




01.11.2006 Eine junge Frau sitzt am Grab Ihrer Verwandten.




30.10.2006 Der nächste Taifun, stärker als vor 5 Wochen, fegt über das nördliche Luzon.
Auch öffentliche Friedhöfe wurden überflutet.



Legazpi, 11.10.2006

Live-Bericht einer Filipina des Youth-Camp-2006
über den Taifun "Milenyo"

Hi Daddy Wilfried!
Ich lese gerade deine Nachricht, Entschuldigung ich konnte erst jetzt antworten, denn sogar das Internet hat hier große Schwierigkeiten. Ich hoffe, dass dich diese Nachricht erreicht.
Wir sind in Ordnung durch die Gnade Gottes, es ist kein Dach weggeflogen, nur eine Tür an der Seite von unserem Haus, unser Kellergeschoss war ein bißchen überschwemmt bis zum Knöchel aber im Grunde sind meine Familie und ich in Ordnung, wir danken Gott!
Meine Schwestern kamen zu meinem Geburtstag drei Tage vor dem Taifun. Es war Sonntag der 24.09., die ganze Familie (wir waren vollzählig bis zu den Enkelkindern) war über Nacht in einem nahegelegenen Ferienort, und wir haben viel Spaß gehabt. Aber am Mittwoch 27.09.schlug der Taifun zu, und er traf unsere große Familie. Wir waren überrascht, dass er so stark war, er hat viel Eigentum sowie Strom- und Telefonmasten zerstört (viele stürzten zusammen mit großen Bäumen auf die Strassen und zerstörten viele Dächer, in anderen Teilen unserer Provinzen wurden ganze Häuser zerstört oder überschwemmt, Autos, die am Seehafen geparkt waren, wurden von den grossen Wellen des Ozeans zerstört!).
Bis heute, fast drei Wochen sind vergangen, haben wir noch keine Elektrizität zu Hause und sogar nicht im Büro. Aber die Regierung hat Mannschaften von Arbeitern aus anderen Teilen unseres Land geschickt, die bei der Wiederherstellung von den zerstörten elektrischen Strommasten in unserer Provinz helfen, und vielleicht sogar in Jane's und Kirsten's Heimat in Sorsogon. Gott ist gut! So haben andere Teile unserer Stadt schon Elektrizität, Kommunikationsverbindungen werden besser.
Vielen Dank für die Sorgen und die Gebete Daddi Wilfried, Gott segne dich und deine Familie mehr und mehr! Die besten Grüße an unsere Freunde in Jakobus und den nahegelegenen Kirchen!
Liebe Grüße und Gebete,
Claire
Report from a Filipina of the Youth-Camp-2006
over the Typhoon "Milenyo"

Hi Daddy Wilfried!
Just I read your message, I'm so sorry, I could reply only now, even the internet here in our place is experiencing trouble. I hope this message will get to you.
We are okay by God's grace, no roof flew, only a door at the side of our house our basement was a bit flooded up to the ankle but basically my family and I are okay, thanks be to God! The rest of my sisters came for my birthday.
By God's grace, three days before the typhoon, which was a Sunday 09.24., the whole family (we were complete up to the grandchildren :)) was still able to have an overnight bonding at a nearby resort and we had a lot of fun. But on Wednesday 09.27., the typhoon hit, and we experienced it as one big family. We were surprised that it was so strong it destroyed a lot of property as well as electric and telephone poles (many crashed down on the roads together with big trees which destroyed a lot of roofs, in other parts of our province whole houses were destroyed and flooded, cars that were parked at the sea port floated due to the big waves from the ocean!).
Until today, almost three weeks had passed and we still don't have electricity at home and even at the office. But the government has sent teams of workers from other parts of the country to help in the restoration of the destroyed electrical poles in our province and maybe even in Jane and Kirsten's province in Sorsogon as well. God is good! So other parts of our city already have electricity, communication lines are getting better.
Thanks so much for the concern and prayers Daddy Wilfried, God bless you and your family more and more! Best regards to our friends at the Jakobus and nearby churches!
Love and prayers,
Claire



02.10.2006 Der Taifun wütete am schlimmsten in der Region Sorsogon die Heimat von Jane und Kirsten.
Durch den Taifun starben ca 200 Menschen. Millionen haben immer noch kein Strom und Wasser.


29.09.2006 Taifun in der Region Manila und South Bicol

28. September 2006
Ein schwerer Taifun fegte über die Philippinen und knickte im Bereich unseres Partnerkirchenkreises
- Legazpi mit Mt. Mayon - viele Bäume und Strommasten um.
Weite Landstriche sind für Tage ohne Strom.
Der Sturm zog weiter nach Norden bis Manila.



02.09.2006 Sonnenaufgang am ruhelosen Mt Mayon, der von Touristen beobachtet wird.



29.08.2006


26.08.2006 Der Mayon ist ruhig, dafür gibt es weiter südlich eine Ölkatastrophe.



23.August
Ruhe vor dem großen Knall.
Der Mt Mayon sieht auf diesem Foto vom frühen Morgen ruhig und friedlich aus.


Arroyo visits Mayon
First posted 12:37pm (Manila time) Aug 12, 2006
LEGAZPI CITY – President Gloria Arroyo visited simmering Mayon Volcano Saturday promising more aid for nearly 40,000 people evacuated from their homes amid fears of a major eruption.



10.August


8.August


6.+7.August


30.Juli


Volcanologists predict that the Mayon volcano will have a big explosion this week or within the month. This is because of its consistent lava flow and magma activity in the past weeks. We pray that it won't be that destructive since our native people who live on this mountain get their living and sustainance on the agriculture along the slopes of Mt. Mayon...
Mayon volcano is one of the most active volcanoes in the world. It used to erupt every 10 years but now the interval has gotten shorter, between 3 to 5 years. We believe it's better that it's active unlike the Mt. Pinatubo in Central Luzon in the Philippines which erupted after 600 years! That truly devastated Central Luzon, thousands of houses were buried under the mudflow and the land has not been productive after that...

Claire



24.Juli


Der Vulkan Mayon in unserem Partnerkirchenkreis auf den Philippinen ist wieder
ausgebrochen.Bilder von Samstag,15.07., und Sonntag,16.07..